Ludwig Striet ist unser Kandidat für Berlin. Mehr über Ludwig findet ihr auf seiner Webseite ludwig-striet.de und auf Instagram.
Bundespolitik
Wenn man an einem herrlich warmen Sommerabend in den Nebenraum einer Gaststätte einlädt, um über ein eher trockenes Politikthema zu reden, dann rechnet man nicht unbedingt damit, überrannt zu werden. Nun, einmal ist immer das erste Mal und so musste SPD-Kreisvorsitzende Birte Könnecke am letzten Donnerstag mit dem größten Bedauern interessierte Gäste wieder nach Hause schicken. Aus Brandschutzgründen durfte wirklich niemand mehr in den völlig überfüllten Raum gelassen werden.
Ende März haben wir auf unserer Facebook-Seite Rotwild im Schwarzwald ein Sharepic zu Jens Spahn gepostet. In schwarz-weiß und im Stil der alten Edgar-Wallace-Filmplakate. „Der Hexer“ hatte uns inspiriert und wir haben daraus „Der Hetzer“ gemacht. Der Grund waren damals Spahns Einlassungen zu Hartz 4. Wir haben damals für das Bild auch innerhalb der SPD durchaus eine gute Portion Kritik abbekommen. Kritisiert wurde der „schlechte Ton“, das Bild sei „niveaulos“.
Seither sind wir leider weiter.
Nach dem viel diskutierten Ergebnis zum Mitgliedervotum haben wir nun Stimmen dazu aus den Reihen des Kreisverbandes und allgemein der Region eingeholt. Sie zeigen, wie auch schon vorher in der Diskussion, ein vielfältiges Bild in der Einschätzung des Ergebnisses. Allen gemein ist aber die Forderung nach inhaltlicher und teils auch personeller Erneuerung.
Wenig überraschend hätte ich mir ein anderes Ergebnis gewünscht, aber so ist es in einer Demokratie. Und anders will ich es auch nicht haben. Also Mehrheitsmeinung akzeptieren und Ärmel hochkrempeln.
Denn eines ist ja wohl klar: Ein "Weiter so" kann und darf es nicht geben. Und Aufgeben hilft nur den anderen.
In einem Facebook-Post hat unser ehemaliger Landtagsabgeordneter Christoph Bayer zehn Punkte formuliert, die ihm für die Zukunft der Partei wichtig sind. Nach seiner Meinung können diese Punkte wieder zu einer „neuen sozialdemokratische Erzählung“ führen und sie stehen einer erneuten Regierungsbeteiligung nicht zwingend im Wege.
Wir möchten diesen Diskussionsbeitrag auch hier veröffentlichen:
Bernd Engesser ist erst vor kurzem in die SPD eingetreten und hat eine klare Meinung zur Rolle der SPD im Bundestag in den nächsten vier Jahren. Seine Gründe stellt er in diesem Beitrag zur Diskussion und freut sich auf Meinungen dazu.
Die Kommentare sind offen!*
Unsere zweite Umfrage nach der Bundestagswahl ist vorüber und das Ergebnis unterscheidet sich deutlich von dem der ersten Umfrage. Kein Wunder, dieses Mal war die Auswahl auch eindeutiger. Wie sollte es nach dem Scheitern des Schwampel-Geschwafels weitergehen, war die Frage und es standen nur drei Möglichkeiten zur Auswahl: Neuwahlen, eine neue GroKo oder eine Minderheitsregierung?
Bei der letzten Klausurtagung des Kreisvorstands wurden aus einem geplanten Antrag am Ende gleich drei. Dafür sollten wir mindestens ein Fleißkärtchen kriegen! Die Anträge beschäftigen sich mit dem Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen, mit dem Thema Landwirtschaft und mit der innerparteilichen Erneuerung.
Die Bundestagswahl verlief mehr als enttäuschend und endete für die SPD mit dem schlechtesten Ergebnis aller bisherigen Wahlen. Wir fragen: Wie soll es jetzt weitergehen und haben dazu eine kleine Umfrage vorbereitet.
Die Umfrage läuft bis zum 18. Oktober ist nun geschlossen. Das Ergebnis wirdnach der Auswertung auf dieser Seite und im nächsten Mitgliederbrief veröffentlicht.
Die Bundestagswahl liegt hinter uns. Wir haben die letzten Monate gekämpft, im Kreis, in den Ortsvereinen, im privaten Umfeld. Das Ergebnis kann man leider nur enttäuschend nennen. Die AfD hat es geschafft, den Wahlkampf pressemäßig zu dominieren. Mit Inhalten generiert man keine Schlagzeilen, so bedauerlich das ist. Als Sozialdemokratin und als Mitglied des Reichsbanners ist es für mich nur schwer zu ertragen, dass jetzt wieder Nazis im Reichstag sitzen. Zu glauben, dass dadurch irgendetwas in unserem Land besser werden könnte, ist absurd. Der sogenannte "kleine Mann" ist der große Verlierer dieser Wahl!
Eine Woche vor der Wahl kommt unser Kanzlerkandidat nach Freiburg auf den Platz der Alten Synagoge. Kommt vorbei und hört ihm zu. Die Details:
Martin Schulz in Freiburg
Samstag, 16. September 2017
Platz der Alten Synagoge
12:30 Uhr:
Zweierpasch - dt.-franz. Hip Hop
Talkrunde u.a. mit Julien Bender, Leni Breymaier und Luisa Boos.
14:00 Uhr:
Rede Martin Schulz
Wir freuen uns auch Euch!
Bundespolitik konkret kann man heute aus einem Bericht der Badischen Zeitung ablesen: Dort werden die Kita-Kosten von March, Merdingen und Umkirch verglichen. Und genau diese Kosten kann man sich sparen, wenn Martin Schulz im Herbst Bundeskanzler wird.
Vor wenigen Tagen hat Julien Bender für den Wahlkreis 281 in der Freiburger Wodanhalle seinen eigentlich schon lange laufenden Wahlkampf offiziell begonnen.
Mit einer engagierten und kämpferischen Rede hat bei dieser Gelegenheit unser Vorstandsmitglied Bilge Gecer-Dreher nicht nur Julien Bender sondern auch den Kanzlerkandidaten Martin Schulz unterstützt.
Zu Julien Bender sagte sie: "Wir haben mit ihm einen jungen und intelligenten Kandidaten, der sich - nicht nur seit heute - mutig in politische Diskurse einbringt, Ideen hat und auch Verantwortung übernimmt" und mit Blick auf das Kanzleramt stellte sie fest "Meine Generation braucht endlich einen Bundeskanzler der die Dinge anpackt und das ist Martin Schulz."
Zum Bundesparteitag in Dortmund ging es diesmal schon am Abend vorher, da ein großer Ansturm erwartet wurde und man spätestens um 9:00 an der Halle sein sollte. Das Antragsbuch mit seinen knapp 1000 Seiten im Handgepäck, machte ich mich also wohlgemut Samstag Nachmittag auf den Weg . Dank der hervorragenden Planung unserer Hauptamtlichen brauchten wir uns Sonntag Früh nicht in die Schlange zur Akkreditierung zu stellen, das hatten sie schon für uns erledigt. Also hieß es "nur" Anstehen für die Sicherheitsschleuse. Hier lief es leider nicht so gut mit der Organisation, so dass es erheblich länger dauerte, die gut 6000 Besucher in die Halle zu bekommen, als geplant. Der Parteitag fing daher erst mit einer Stunde Verspätung an, die aber gut genutzt werden konnte, um alte Bekannte zu begrüßen, neue Bekanntschaften zu machen und mit einigen "Promis" ins Gespräch zu kommen. Aus unserem Kreisvorstand waren noch Hartmut Hitschler und Hans-Dieter Straup mit dabei, so dass wir gut vertreten waren.
Im Rahmen unserer Diskussion zum Sozialticket haben wir durchaus auch erwähnt, dass das Problem eigentlich beim Bund liegt, weil die Mittel im SGB II und SGB XII für Mobilität deutlich zu niedrig angesetzt sind.
Dazu hat uns nun eine zustimmende Zuschrift erreicht, die den Bogen aber auch weiter spannt. Wir möchten diese Zuschrift als Leserbrief weitergeben.
22.04.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Kreisstammtisch Hochschwarzwald
Kreisstammtisch Hochschwarzwald
Jeden 4. Mittwoch im Monat
Ab 19.00 Uhr
Hotel Jägerhaus
Postplatz …
23.04.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Unsere Demokratie in Gefahr?
Thema "Unsere Demokratie in Gefahr!?"
Wann: Donnerstag, 23. April 2026 um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) …
08.05.2026, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Frühjahrsempfang der Kreis-SPD
folgt