Christoph Bayer, der seit 2001 den Wahlkreis 48 im Landtag vertritt, hat bei seinem Neujahrsempfang erklärt, dass er aus Altersgründen nicht mehr antreten wird.
Unsere Kreisvorsitzende Birte Könnecke hat nun erklärt, dass sie Christophs Nachfolge antreten will und sich in einer Nominierungsversammlung zur Wahl stellen wird.
Eine volle Bude gab es heute für unseren Landtagsabgeordneten Christoph Bayer bei seinem Neujahrsempfang in Britzingen. Ganz gegen seine Gewohnheiten hat er dieses Mal die Rede beim Empfang selbst übernommen, denn es war sein vorletzter Empfang: Gleich zu Beginn gab er bekannt, dass er bei der nächsten Landtagswahl 2016 nicht mehr antreten wird.
Wir zitieren gern die Badische Zeitung:
Eine alte Tradition wiederbelebt hat der Kreisvorstand der SPD mit der Ausrichtung eines Neujahrsempfanges. Birte Könnecke, seit September 2014 neue Kreisvorsitzende, konnte jetzt im Gasthaus Himmelreich rund 100 Genossen begrüßen. Sie waren gekommen, um einem Vortrag von Europaminister Peter Friedrich zum Thema Freihandelsabkommen zu lauschen – aber vor allem, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Es ist bekannt, dass der Breisacher Realschulleiter Wolk nichts von der Gemeinschaftsschule hält. Seine Argumentation beim Neujahrsempfang seiner Schule ist aber schon etwas sonderbar. Das zumindest kann der Berichterstattung in der Badischen Zeitung entnommen werden.
Eine gewisse Zeit sind wir nun schon mit dem neuen Vorstand unterwegs, nun war es an der Zeit in Klausur zu gehen und die Arbeit zu strukturieren. Dazu waren wir heute im Regionalzentrum und haben konstruktiv und kreativ die Köpfe rauchen lassen. Es waren durchaus mehrere Lüftungspausen nötig, aber unser Ergebnis kann sich sehen lassen.
Der Kreisvorstand der SPD Breisgau- Hochschwarzwald lädt herzlich ein zu seinem
Neujahrsempfang
am 17. Januar 2015 ab 18 Uhr im Hofgut Himmelreich,
Himmelreich 37, Kirchzarten.
Als Festredner freuen wir uns auf unseren Europaminister Peter Friedrich, der zum Thema
TTIP und CETA, Nutzen und Nebenwirkungen von Freihandelsabkommen
Rede und Antwort stehen wird.
Bei der letzten Vorstandssitzung des Jahres trafen sich 21 Genossinnen und Genossen des SPD-Kreisverbandes Breisgau-Hochschwarzwald im Bollando in Bollschweil. Zusätzlich zum eigentlichen Vorstand waren auch MdL Christoph Bayer sowie die Vertreter der Arbeitsgemeinschaften und einige Ortsvereinsvorsitzende anwesend, was dem erklärten Ziel des Vorstandes, enger zusammenzuarbeiten, sehr entgegen kam.
Eine sehr politisch geprägte Jahreshauptversammlung hat der SPD Ortsverein Titisee-Neustadt abgehalten. Gewählt war schnell und so ging es danach um die Themen Schulentwicklung, Verkehrsanbindung und vor allem um die Gestaltung der Innenstadt.
Wir freuen uns über die gelungene Jahreshauptversammlung im Ortsverein Neuenburg. Das Team bleibt beinahe das gleiche, nur Oliver Eichling und Siegbert Maier tauschen den Vorsitz.
Keine Sorge, wir werden nun kein Gesangsverein werden. Wir bleiben politisch. Das geht aus dem Interview hervor, das unsere neu gewählte Kreisvorsitzende Birte Könnecke der Badischen Zeitung gab.
Da ging es um Berufsschulen, die würdige Unterbringung der Flüchtlinge und allgemein um die Entwicklung des ländlichen Raums.
Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.
SPD-Ortsverein Dreisamtal informiert in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Pläne zur Ausweisung des Biosphärengebiets Südschwarzwald. Als Referenten wurden Prof. Dr. Werner Konold und Walter Krögner gewonnen.
Die SPD-Mitglieder waren einstimmig der Meinung, dass dies ein überzeugendes Konzept ist, um die Zukunft im ländlichen Raum nachhaltig zu gestalten, was auch der Grundhaltung der Partei entspricht.
Der Empfang der Landtagsfraktion der SPD in Bad Krozingen war eine erfolgreiche Veranstaltung. Im Kursaal waren alle Tische und Stehtische mit interessierten Mitgliedern besetzt.
Seit einiger Zeit gibt es nun unsere Facebook-Seite "Rot-wild m Schwarz-wald". Der Name ist Programm! Eine tolle Idee unserer neuen Kreisvorsitzenden Birte Könnecke.
Jetzt haben wir diesen Newsstream auch auf unserer Webseite eingebunden.
150 Jahre SPD, das sind 150 Jahre gemeinsames Engagement für Demokratie, Frieden und soziale Gerechtigkeit. Darauf können wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stolz sein. Gleichzeitig bringt dieses Jubiläum aber auch eine große Verantwortung mit sich, der wir uns auch auf europäischer Ebene stellen müssen.
Die SPD war schon immer eine internationale Partei, die Solidarität lebte und förderte. Die Vision von Frieden und Freundschaft in Europa, für die viele Genossinnen und Genossen gekämpft haben ist heute Wirklichkeit. Seit der Unterzeichnung des Elysèe-Vertrags vor 50 Jahren ist nicht nur die deutsch-französische Freundschaft gewachsen, sondern auch die Einheit Europas. Durch die Lage des Ortsvereins an der französischen Grenze habt ihr diese Entwicklungen aus nächster Nähe miterlebt und mitgestaltet. Ihr habt auch dafür Sorge getragen, dass nicht nur europäisch geredet, sondern gehandelt wurde.
Die SPD kann sich heute mit Fug und Recht als die deutsche Europapartei bezeichnen und hat mit Martin Schulz einen Kämpfer für ein gerechtes Europa an ihrer Spitze im Europaparlament. Neben der wirtschaftlichen Einheit muss endlich auch die soziale Gerechtigkeit in Europa verwirklicht werden - dafür müssen wir als Genossinnen und Genossen einstehen!
Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, die sozialdemokratische Geschichte weiterzuschreiben und dabei für ein soziales Europa zu kämpfen. Freidrich Ebert, Otto Wels, Willy Brandt und zahlreiche Andere haben in der Vergangenheit große Beiträge dazu geleistet, dass die Sozialdemokratie eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte wurde. Ihre Stütze fanden sie dabei stets in zahlreichen ehrenamtlich Aktiven, ohne die die großen Erfolge der Sozialdemokratie nicht möglich gewesen wären. Das gilt auch bis heute. Wir Abgeordneten sind auf die Unterstützung aus den Ortsvereinen angewiesen, wenn wir erfolgreich Politik gestalten wollen!
Tatkräftige Arbeit vor Ort ist die Basis für erfolgreiches Handeln auf den verschiedensten politischen Ebenen.
Dieses ist ein Gastbeitrag von dem Europaabgeordneten Peter Simon.
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"Organisieren sie sich als ein Allgemeiner deutscher Arbeiterverein zu dem Zweck einer gesetzlichen und friedlichen, aber unermüdlichen, unablässigen Agitation für die Einführung des allgemeinen und direkten Wahlrechts in allen deutschen Ländern. Von dem Augenblick an, wo dieser Verein auch nur 100.000 deutsche Arbeiter umfasst, wird er bereits eine Macht sein, mit welcher jeder rechnen muss. Pflanzen sie diesen Ruf fort in jede Werkstatt, in jedes Dorf, in jede Hütte. Mögen die städtischen Arbeiter ihre höhere Einsicht und Bildung auf die ländlichen Arbeiter überströmen lassen. Je mehr das Echo ihrer Stimme millionenfach widerhallt, desto unwiderstehlicher wird der Druck derselben sein"
Das schrieb Ferdinand Lassalle 1863.
Was bedeutet das für die Soziale Demokratie?
Früh erkannte die junge Arbeiterbewegung gestützt auf Marx und Engels und die eigene Lebenserfahrung, wie entscheidend die ökonomischen Verhältnisse die Gesellschaft prägen.
Die Arbeiterbewegung trat das demokratische Erbe der Revolution von 1848/1849 an.
Die soziale Not des Frühkapitalismus auf der einen und der autoritäre Obrigkeitsstaat auf der anderen Seite standen einer gerechten Ordnung entgegen. Von Beginn an zeichnete die Sozialdemokratie die Verbindung des sozialen mit der demokratischen Frage aus.
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Am 23. 05. 1863 begann in Leipzig mit der Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins die Leidens- und Erfolgsgeschichte der SPD! Auf dieses Jubiläum darf stolz sein, wer das Soziale in Ehren hält! Mit dieser Partei verbinden sich Namen wie August Bebel, Ferdinand Lassalle, Karl Liebknecht, Freidrich Ebert, Julius Leber, Kurt Schumacher, Willy Brandtund Helmut Schmidt.
Jeder Name steht für die Ziele der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit (Schwesterlichkeit) und Solidarität.
Dieses ist ein Beitrag von Reiner Zimmermann,
SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Breisgau-Hochschwarzwald
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