„Die Zerstörung der deutschen Sprache“, „Diskriminierung von Männern“, „Genderwahn“. Ganz schön große Begriffe, wenn wir bedenken, dass es eigentlich nur um ein Sternchen oder einen Doppelpunkt geht. Dennoch können wir in den letzten Monaten, vor allem beim Scrollen durch Social Media, das Gefühl bekommen, dass die Debatte um genderneutrale Sprache von Kritiker:innen auf keiner kleineren Flamme gekocht werden kann. Ich frage mich: Geht es nicht eine Spur unaufgeregter?
Der Berliner Mietendeckel wurde vom Verfassungsgericht gekippt. Wichtig ist: Das Gericht hat sich NICHT inhaltlich dagegen entscheiden. Das Urteil sagt dazu gar nichts. Es ging lediglich über die Zuständigkeit für Mietrechtsfragen in unserem Land und diese Zuständigkeit liegt nach dem BVG einzig und alleine beim Bund. Die Länder dürfen solche Maßnahmen nicht beschließen.
Bis zum 31. März waren alle Gemeinden des Landkreises aufgefordert, ihre Stellungnahmen zum Entwurf des Nahverkehrsplans abzugeben. Wir haben über die Hintergründe bereits in diesem Artikel ausführlich berichtet. Die Kreistagsfraktion hat dazu nun die folgende Pressemitteilung abgegeben.
Unser neuer Mitgliederbrief für den März ist online und beschäftigt sich natürlich auch mit der zurückliegenden Landtagswahl. Viel mehr aber blickt er nach vorne und bringt auch wieder die Politik direkt vor Ort ins Spiel.
Derzeit ist die Zeitung voll mit den Reaktionen der Gemeinden und anderen Beteiligten zum Nahverkehrsplan, der in den nächsten Jahren den Busverkehr im Bereich des Zweckverbands neu regeln soll. Die Rückmeldungen und Stellungnahmen sind beinahe alle sehr kritisch und teils heftig in der Sprache und der Bewertung. Ich möchte versuchen, die Gemengelage etwas zu entwirren und die Situation einzuordnen.
Am 4. März dieses Jahres weckte ein Artikel in der Badischen Zeitung (BZ) mit der Überschrift „Verdi kritisiert Helios Konzern“ meine Aufmerksamkeit. Er führte mir abermals die Ökonomisierung des deutschen Gesundheitswesens vor Augen, abermals, denn schon einige Tage zuvor fiel mir ein diesbezüglicher Bericht in der Hessisch - Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) mit dem Titel „Medienkonzern Fresenius will die Kosten drücken“ (23. Februar d.J.) auf.
Die gelben Säcke sind vielen Bürger*innen ein Dorn im Auge. Sie zerreißen leicht und der Inhalt wird dann oft vom Wind auf der Straße und in der Landschaft verteilt. Das ist mehr als nur ein unschönes Ärgernis, denn das Plastik gefährdet Tiere, die es fressen oder sich darin verfangen, und das eventuell auch entstehende Mikroplastik gefährdet unseren Planeten mittlerweile flächendeckend.
Seit einigen Jahren, aber ganz aktuell seit Anfang dieses Jahres ist StocaMine wieder Thema bei uns hier am Oberrhein. StocaMine in Wittelsheim bei Mulhouse im Elsass ist die unterirdische Lagerstätte für Sondermüll in einer ehemaligen Kalimine und liegt unterhalb eines der größten Grundwasserreservoirs in Europa.
Rechtsextreme, Linksextreme, Querdenker, Verschwörungstheoretiker ... es gibt viele Kräfte, die aus den unterschiedlichsten Motiven heraus unsere Demokratie beschädigen oder vernichten wollen. Wie weit geht die Meinungsfreiheit? Was muss eine Demokratie aushalten? Und ab wann muss sie sich wehrhaft zeigen? Hierüber diskutierte unsere Kreisvorsitzende mit dem hessischen MdL Bijan Kaffenberger.
Fortschritte bei der Corona-Impfung und eine damit verbundene schrittweise Erreichung der Herdenimmunität sind die große Hoffnung für eine Rückkehr zu einem Leben, wie wir es kennen. Trotz vorhandener Impfdosen stockt dieses Vorhaben noch immer. Die Impfung durch Hausärzte im Land kann hier der Katalysator des Fortschritts sein. Birte Könnecke hat dazu eine Pressemitteilung herausgegeben.
Die Verrohung des gesellschaftlichen Diskurses ist in den letzten Jahren gut zu beobachten. Besonders für in der Öffentlichkeit stehende People of Color oder Menschen mit Einwanderungsgeschichte sorgt dies für Hasswellen und Bedrohungen von rechts. SPD-Landtagskandidatin Dr. Birte Könnecke sprach in einer Online-Veranstaltung mit dem Journalisten und Autor Hasnain Kazim darüber, wie er mit Hass umgeht und wie die zivile Gesellschaft auf solche Entwicklung reagieren kann.
Unser neuer Mitgliederbrief steht ganz im Zeichen der Landtagswahl. Die Kandidatinnen war mächtig unterwegs, wenn auch größtenteils digital. Die Themen liegen auf der Hand: Corona und Schule und Wirtschaft, die Situation der Land- und Weinwirtschaft, die neoliberalen Umtriebe des CDU-Kandidaten Herder und vieles mehr.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von K & U haben heute in Neuenburg gegen die Zerschlagung ihres Unternehmens demonstriert. Mit einer kleinen Delegation, rund um die Kreisvorsitzende und Landtagskandidatin Birte Könnecke, reagierten wir als einzige Partei auf die Einladung und nahmen Seite an Seite mit den Beschäftigten an der Demonstration teil.
In dieser Folge der Rotwild Gespräche sprach unsere Kreisvorsitzende und Landtagskandidatin Birte Könnecke mit ihrem Zweitkandidaten Oswald Prucker über den neuen Nahverkehrsplan, der gerade im Verkehrsverbund rund um Freiburg ausgearbeitet wird. Das ganze ist ein hervorragendes Beispiel für eine Mangelverwaltung und nicht der erhoffte Aufbruch in die Verkehrswende auch abseits der Bahnstrecken. Das Land ist gefragt aber man hört von dort nix.
Der gleichzeitige Ausstieg aus Atomenergie und Kohle ist richtig, macht aber vielen Menschen auch Sorge, zumal Wind und Sonne nicht gleichmäßig verfügbar sind. Werden bei uns die Lichter ausgehen? Darüber und über noch so einiges mehr diskutiert Birte Könnecke mit dem energiepolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Bernd Westphal.
27.05.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Kreisstammtisch Hochschwarzwald
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05.06.2026, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Kommunaler Stammtisch Staufen
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